Haie: Gefährlich oder Faszinierend?

Spätestens seit der Verfilmung von “Der Weiße Hai” hat dieses Wesen einen sehr fragwürdigen Ruf. Haie werden allgemein als gefährlich abgestempelt und gefürchtet. Ist es aber wirklich so?

In Strandnähe findet man Haie eher seltener, aber wer etwas weiter auf dem Meer ist, hat die Chance Haie zu Gesicht zu bekommen. Die Hoffnung, die Rückenflosse von einer Yacht aus zu sehen dürfte dabei aber eher als gering eingestuft werden. Will man Haie wirklich einmal erleben, so führt der Weg unter die Wasseroberfläche. So ist es auch verständlich, dass dieses Thema gerne Gesprächsstoff in einem Taucherforum ist.

Meist geht es hier um die Frage, wie verhalte ich mich, wenn ich einen Hai sehe und wie nah kann man an diese Tier heran. Darüber hinaus wird im Tauchen Forum oft das Haitauchen besprochen. Hier taucht man geschützt in einem Metallkäfig herab und hat die Gelegenheit viele Haie hautnah unter Wasser zu erleben. Durch den Käfig geschützt kann nichts passieren und man hat die Möglichkeit unbeschreibliche Eindrücke dieser faszinierenden Geschöpfe zu erleben.

Zum Ende des Tauchgangs wird der Käfig inkl. Taucher dann wieder an Bord des Schiffes gehoben, mit dem man zu den Hai-Sammelplätzen gefahren ist.

Für Taucher sicherlich ein unbeschreibliches Erlebnis mit einem Hauch von Abenteuer!

 

 

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Wassersportnews auf dem iPhone

Für diejenigen, die immer informiert darüber sein wollen, was es neues im Bereich des Wassersports gibt, für die ist die neue App von Boatworx ein Muss! Die App heißt “boatnews” und ist kostenfrei im iTunes-Store zu erhalten.

Sie informiert über alle wichtigen Ereignisse und liefert Topmeldungen aus dem kompletten Wassersportsektor. Alles was der Segler, Motorbootfahrer, Bootsliebhaber (…) wissen muss in einem einzigen Tool.

Für nähere Infos: einfach auf den QR-Code klicken oder diesem mit der entsprechender App folgen.

Boatnews

 

 

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Mit der richtigen Mode an Bord einer Yacht

Wer das Glück hat, auf einer Yacht oder einem Segelboot seinen Urlaub verbringen zu können, möchte bestimmt auch im passenden maritimen Outfit glänzen. Zuerst einmal braucht man auf einem Boot etwas Praktisches, Regenfestes, denn man muss immer damit rechnen, dass es zwischendurch einmal feucht wird. Eine wasserdichte, atmungsaktive Jacke ist daher Pflicht. Regenhose und Gummistiefel, die es natürlich auch in stylishen Farben gibt, sollten ebenfalls dabei sein, damit man auch bei Regen an Bord anpacken kann. Die klassischen Marinefarben sind Blau, Weiß und Rot. Eine Kombination aus diesen sieht in jedem Fall stilvoll aus, beispielsweise eine weiße Leinenhose, rote Schuhe und ein blaues oder blau-weiß gestreiftes Oberteil, kombiniert mit einer schicken hellen Jacke. Auch die Damen Bademode will an Bord wohlüberlegt sein, denn natürlich ist frau mit einem schicken maritimen Bikini immer ein Hingucker. Praktisch, dass maritime Muster 2011 sowieso im Trend sind. Viele Bademodenhersteller haben daher Bikinis, Badeanzüge und Tankinis in Blau, Rot und Weiß im Angebot. Das Schöne ist, dass man diese Mode (und natürlich auch die Bademode) auch außerhalb des Segelbootes anziehen kann und damit top gestylt ist! Passende Accessoires dürfen auf keinen Fall fehlen, beispielweise Leinentaschen, warme Mützen für die kühle Brise oder eine stilvolle Armbanduhr für Ihn. Wer auch die Kinder maritim einkleiden will, hat die Qual der Wahl, denn es sieht einfach süß aus, wenn schon die Kleinsten im Segel-Look herumlaufen, mit gestreiften Langarmshirts, Polokleidchen oder blauer Hose zu weißem Shirt – und dementsprechend groß ist das Kleider-Angebot.

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Bootsversicherungen

Wer selbst eine Yacht sein Eigen nennt wird feststellen, dass es nicht ganz einfach ist, eine passende Yachtversicherung für sein Boot zu finden. Während es für alle anderen Versicherungsarten Vergleichsportale im Internet gibt, so sieht das bei Yacht-Versicherungen leider anders aus.

Einzige Alternative ist hier, selbst Angebote einzufordern und diese in mühevoller Kleinarbeit miteinander zu vergleichen.

Das Hafenportal Marina-Guide hat selbst auch einmal einen beispielhaften Vergleich für eine Hanse 325 (BJ 2011) erstellt. Hierzu wurden einige Versicherungen angefragt, die Daten aufbereitet und anschließend auf Marina-Guide unter “Yachtversicherung Vergleich” veröffentlicht. Dieser Überblick ist sicherlich nicht repräsentative, bietet aber schon einmal einen ersten Eindruck, worauf man achten sollte und in welcher Region die Preise liegen.

Für die Zukunft ist es auch geplant, einen Vergleich für eine kleinere und eine größere Yacht als die Hanse 325 zu präsentieren. Entsprechende Unterlagen werden derzeit von den Versicherungsunternehmen eingefordert, um mit Ihnen dann anschließend eine ähnliche Tabelle erstellen zu können.

Auch wenn dies nichts mit dem eigentlichen Thema der Internetseite zu tun hat, ist es doch ein dienlicher Hinweis für Eigner und kann die eigene Suche nach einer Bootsversicherung unterstützen.

 

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Segelschifffahrt, die etwas andere Kreuzfahrt

Kreuzfahrten erfreuen sich in den letzten Jahren neuer Beliebtheit. Auf den Giganten des Meeres lassen sich Städtereisen mit dem Flair der Schifffahrt ideal kombinieren. Gestartet wird in großen Häfen auf der ganzen Welt. Je nach Reiseroute hält man an den unterschiedlichsten Städten und   erkundet durch Landgänge die jeweiligen Städte entweder auf eigene Faust oder speziellen Touren näher. Die Strecken zwischen diesen werden meist in der Nacht zurückgelegt. Ein Highlight auf jeder Reise sind die wunderschönen Sonnenuntergänge, welche man von den oberen Decks ideal bestaunen und genießen kann. Auf dem Schiff selbst hat man nahezu die Gewissheit, dass einem an nichts fehlen wird. Unzählige Restaurants laden zu kulinarischen, meist landestypischen Speisen ein und versetzen den Reisenden in die Stimmung des jeweiligen Landes oder Region. Zahlreiche Sonnendecks bieten sich zum ausgiebigen Sonnenbaden an und wer ein wenig Abkühlung benötigt, ist in zahlreichen Pools dieser etwas näher. Auch für Unterhaltung ist auf den Schiffen nahezu Rund um die Uhr gesorgt. Shows und Aufführungen gehören zu jedem erfolgreichem Abendprogramm. Ein Highlight jeder Reise ist das berühmte „Captains Dinner“ wo der Kapitän des Schiffes jeden einzelnen Gast per Handschlag begrüßt. Anschließend wir zusammen mit dem Kapitän, meist im Hauptrestaurant, gegessen. Für diejenigen, die eine besondere Kreuzfahrt erleben möchten, bietet sich an, eine Kreuzfahrt auf einem Segelschiff zu machen. Beispielsweise auf der „Wind Star“. Hier wird der Komfort eines Kreuzfahrtschiffes geboten, nur dass man diesen auf einem Segelschiff zu spüren bekommt. Eine wirklich besondere Reise.

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Hafenportal Marina-Guide

Viele Skipper kennen wahrscheinlich das Hafenportal www.marina-guide.de bereits. Nichts desto trotz sollte es an dieser Stelle auch einmal erwähnt werden. Das Portal vereint viele nützliche Informationen für Freizeitskipper. Aktuell bietet es mit über 420 Häfen in Nordeuropa eine große Informationsvielfalt. Zu den einzelnen Häfen sind Ausstattungsmerkmale hinterlegt und Ausschnitte aus den jeweiligen Seekarten einzusehen. Dadurch kann man sich mit seiner Crew bereits vor Anlaufen des Hafens über die örtlichen Gegebenheiten informieren.

Eine der wichtigsten Funktionen in diesem Zusammenhang ist, dass man nicht nur die reinen Fakten erfährt, sondern auch über die Bewertungsfunktion sehen kann, wie andere Crews und Skipper die jeweilige Marina beurteilt haben. Genauso kann man seine eigene Beurteilung und einen Kommentar abgeben und damit anderen Crews weiter helfen.

Neuerdings wurde insbesondere die Region Großbritannien und Niederlande ausgebaut. Wie Yacht-und-Wasser erfahren hat, wird momentan an einer Aktualisierung der Marinas in Dänemark gearbeitet und fehlende Häfen aufgenommen. Ebenso werden erste Häfen auf den Kanarischen Inseln eingepflegt, um zu sehen, wie diese Region bei den Besuchern von Marina-Guide ankommt und ob Bedarf an der Aufnahme dieser Region vorhanden ist.

Marina-Guide hat auch bestätigt, dass eine iPhone-App / iPad-App in Arbeit ist, welche innerhalb der nächsten Monate über den iStore zu beziehen sein wird. Damit bietet das Portal einen Rundumservice für Hobbyskipper.

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Mittelmeerkreuzfahrten

Mittelmeerkreuzfahrten im westlichen Mittelmeer
Das westliche Mittelmeer ist absolut eine Reise wert. Immer wieder neue Ziele können angesteuert werden, aber auch die Klassiker machen immer wieder Spaß. Egal, ob eine kurze 3 Tage Minikreuzfahrt gebucht wird oder das volle Programm mit 14 Tagen. Die Mittelmeerkreuzfahrten sind viel zu schnell zu Ende. Während dieser kurzen Zeit kann man wahnsinnig viele neue Eindrücke sammeln, viele neue Erfahrungen machen, beliebte Reiseziele von einer ganz anderen Seite kennenlernen und natürlich wunderbar am Strand entspannen. Vor allem, wer keine Lust auf Sightseeing hat, sollte trotzdem die Gelegenheit nutzen und an Land gehen. Es gibt auch noch andere Dinge, die man unternehmen kann, während eines Landganges. Beispielsweise wäre doch eine Shoppingtour in einem fremden Land auch mal schön. Was liegt wohl so landestypisches in den Auslagen oder ist alles wie zu Hause. Dank des Euro kann man während einer Mittelmeerkreuzfahrt in vielen der Zielländer mit derselben Währung zahlen wie zu Hause. So entfällt nicht nur der Wechselkursverlust, sondern man kann auch die Preise direkter vergleichen, man sieht sofort, wo es billiger ist.

Viele interessante Ziele warten auf einen Besuch

Die klassischen Ziele während einer MSC Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer sind sicherlich Venedig, Rom oder Marseille. Aber auch viele andere Orte sind sehr attraktive Ziele und haben sowohl kulturell als auch kulinarisch und freizeittechnisch viel zu bieten. Mittelmeerkreuzfahrten sind auch als Familienurlaub eine schöne Sache. Die Kinder können betreut werden und ein erhalten altersgerechtes Programm, mit dem sie nicht nur bestens unterhalten werden, sondern auch ihre Freizeit sinnvoll gestalten. So können die Eltern ein bisschen zur Ruhe kommen und entspannen und ihrerseits das umfangreiche Freizeitangebot auf den Schiffen nutzen oder es sich im ausgedehnten Spa- und Wellnessbereich bei zahlreichen Anwendungen gut gehen lassen.

Der gute Geschmack kommt nicht zu kurz

Während der Mittelmeerkreuzfahrten kann man nur immer wieder dazu anhalten, die landestypischen Spezialitäten direkt vor Ort zu probieren. Manches wird man nicht mehr wiedererkennen, denn es schmeckt so noch viel besser und ungeahnt köstlich. Diese Genüsse wird es wohl nur dort geben.

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Hafenportal im Internet

An dieser Stelle möchten wir ein Hafenportal vorstellen, welches Informationen über Marinas bietet und in seiner Art einzigartig ist. Sicherlich gibt es viele Anbiter von Marina-Informationen, aber dieses Portal fällt positiv zwischen den anderen auf.

Es handelt sich um Marina-Guide (www.marina-guide.de und www.marina-guide.net). Zu dem Zeitpunkt an dem dieser Artikel entstand, waren auf der Seite 411 Häfen gelistet. Die meisten dieser Häfen liegen an der Nordsee oder Ostsee und verteilen sich maßgeblich über die Länder Deutschland, Dänemark, Niederlande und Großbritanien.

Was macht diese Internetseite zwischen allen anderen so speziell? Sie bietet nicht nur Ausstattungsdaten zu den einzelnen Häfen, sondern auch für die überwiegende Anzahl einen Ausschnitt aus der Seekarte. Dieses Feature unterstützt bei der wesentlichen Informationsgewinnung zu einem Hafen.

Aber auch dies ist nicht das Einzige, was Marina-Guide zu bieten hat. Vielmehr wert ist die Interaktionsmöglichkeit für Besucher der Seite. Man kann als Skipper oder Crew-Mitglied welches einen Hafen kennt eine Bewertung abgeben. Diese unterteilt sich in verschiedene Unterpunkte und wird mit einem Wert von 1-5 Segel (1=miserabel 5=super) auf der Internetseite dargestellt. Ebenso ist es möglich die Bewertung zu kommentieren, so dass andere auch den Grund für eine besonders gute oder schlechte Bewertung nachlesen können.

Weiterhin hat man die Möglichkeit Bilder des Hafens hoch zu laden und somit auch den optischen Eindruck zu unterstreichen. Von einigen Häfen gibt es deshalb auch sehr aussagekräftige Fotos, beispielsweise der Sanitären Anlagen eines Hafens.

Bei Neuaufnahmen von Marinas in den Hafenführer werden die jeweiligen Hafenbetreiber angeschrieben und gebeten einen Blick auf die veröffentlichten Informationen zu werfen. Ebenso hat jeder Besucher die Möglichkeit Updates zu einem Hafen beizusteuern, die dann nach Prüfung in Marina-Guide erscheinen.

Neben diesen Hauptgesichtspunkten bietet das Portal zur Abrundung des Angebots auch Yachtcharterangebot an Nord- und Ostsee an. Auch ein kleiner Info-Teil der Yachtversicherungen vergleicht und Bücher empfiehlt ist auf der Seite vorhanden. Auf diese Weise stellt Marina-Guide ein nützliches Instrument zur Vorbereitung von Törns oder auch zum Nachschlagen dar, wenn man auf See ist.

 

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Tools für Vercharterer

Auch an Charterunternehmen, die sich darauf spezialiert haben, Segelyachten oder Motorboote zu vermieten, geht der Büroalltag nicht dran vorbei. Somit muss man sich auch mit meist lästigen Verwaltungsangelegenheiten befassen und Wege finden, wie man neber der Zufriedenstellung von Skippern und Crews seinen eigenen Arbeitstag vereinfacht und Technik einsetzt, die das Unternehmen weiter bringt.

So steht man beispielsweise vor der Herausforderung, die wichtigsten Informationen für die Chartercrew in einer Form heraus zu geben, dass der Skipper sie nicht nur an Bord direkt griffbereit hat, sondern auch bei einem Landgang einfach mitnehmen kann. Ideal wäre eine Karte in der Größe einer normalen Visitenkarte, welche die wichtigsten Infos bereit hält: Vercharterer, Kontaktdaten, Schiffsname und -typ, Rufzeichen, Versicherungsunternehmen. Druckt man dies auf ein Stück Pappe, ist davon auszugehen, dass die Karte beim nächsten Sturm durchgeweicht und nicht mehr verwendbar ist. Aus diesem Grunde wäre die Empfehlung von Yacht-und-Wasser, hier Plastikkarten zu verwenden, welche sich heute problemlos bedrucken lassen und die nötige Wiederstandsfähigkeit aufweisen.

Eine weitere Herausforderung für das Charter-Unternehmen ist, dass regelmäßig Einrichtungsgegenstände “Beine bekommen” und von einer Charteryacht auf die andere wandern, ohne dass dies nachvollzogen werden kann. Wieso sollte man hier nicht ähnlich vorgehen, wie jedes normale Unternehmen und die Einrichtungsgegenstände (entweder yachtbezogen oder Vercharterer-Weit) zu kennzeichnen, um somit zum einen die Eigentumsverhältnisse klar zu stellen und zum anderen auch den Weg von Gegenständen verfolgen zu können. Im Rahmen einer regelmäßigen Bestandsaufnahme, wertet man die Inventaretiketten aus und stellt den Ausgangszustand wieder her. Somit ist sicher gestellt, dass überall alle Ausstattungsgegenstände vorhanden sind und z.B. die Ausrüstungsrichtlinien für Charteryachten eingehalten werden.

Weitere Informationen, zur Vereinfachung des Lebens als Yacht-Vercharterer folgen hier sicherlich in Kürze.

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Segler sind besonders

Das Segler etwas ganz besonderes sind, ist eigentlich bekannt. Nicht nur, dass sie sich untereinander “frech” duzen, auf wenn sie sich zum ersten Mal über den Weg laufen, sie sind auch sonst im Alltag manchmal recht eigentümlich.

Und ganz besonders gilt, dass Segler ziemlich einfallsreich sein können….

Für besondere Situationen braucht man besondere Lösungen. So beschreibt beispielsweise ein Bericht auf der Seite Segel-Berichte ein recht merkwürdiges “Gericht” auf der Speisekarte eines Segeltörns durch das Wattenmeer (vgl.: http://www.segel-berichte.de/Von-Harlesiel-bis-Bork.568.0.html. Wenn man dies liest wird die wahrscheinlich erste Reaktion eine “Iiiiiiiiiiiiiiii!” sein.

An dieser Stelle soll nun eine in der Praxis erprobte Lösung vorgestellt werden, wie man Siedewürstchen auf eine etwas merkwürdige Art und Weise warm bekommt, wenn einem beispielsweise das Gas ausgegangen sein sollte, aber ein Landanschluss vorhanden ist. Die Kaffee-Maschine darf allerdings an Bord nicht fehlen…

Man stecke die Würstchen in die Kaffeekanne und brühe dann Kaffee (natürlich ohne Filter und Pulver!) und schon werden die Würstchen warm. Nachteile dieser Lösung (so sagte zumindest der Skipper von dem diese Idee kommt):

  • Es dauert ewig bis die Würstchen warm sind
  • Die Würstchen schmecken etwas eigenartig
  • Und der nächste Kaffee schmeckt auch etwas eigenartig

Und so muss man sich das Ganze bildlich vorstellen:

Kaffee-Maschinen-Würstchen an Bord

Segler-Essen

Na dann… Guten Appetit an Bord!

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